FAQ
Fragen, die oft kommen.
Und wenn eure nicht dabei ist: Schreibt mir einfach.
Antworten
Wie läuft eine Anfrage ab?
Ihr schreibt mir über das Formular oder per E-Mail: Datum, Ort und ungefähren Ablauf. Ich melde mich persönlich und sage euch, ob ich frei bin. Danach telefonieren wir, sehen uns per Video oder trinken einen Kaffee – und anschließend bekommt ihr ein schriftliches Angebot.
Was kostet eine Begleitung?
Das hängt vom Umfang ab: von der Dauer, der Anfahrt und davon, ob mehrere Orte oder Tage dazukommen. Nach eurer Anfrage stelle ich euch ein Angebot zusammen, in dem Leistungen und Honorar festgehalten sind.
Wie viele Bilder bekommen wir, und wann?
Ihr erhaltet eine Auswahl bearbeiteter Bilder in hoher Auflösung im Format JPEG. Wie viele es werden, hängt vom Tag ab – ich zeige lieber weniger Bilder, die etwas erzählen, als alles, was technisch gelungen ist. Den Liefertermin halten wir vorher schriftlich fest.
Dürfen wir die Bilder teilen und drucken?
Ja. Ihr bekommt ein einfaches Nutzungsrecht für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch; die Bilder dürfen für private Zwecke auch vervielfältigt und weitergegeben werden. Für eine gewerbliche Nutzung braucht es vorher meine schriftliche Zustimmung. Die Einzelheiten stehen in den AGB.
Fotografierst du auch die Vorbereitungen?
Sehr gern. Ich nehme mir die Zeit, die euer Tag verdient, und plane ihn mit euch von Anfang an – zögert also nicht, auch nach Bildern vom Getting Ready zu fragen. Gerade dort entsteht viel: das Warten, die Hände, das Licht im leeren Zimmer.
Wir fühlen uns vor der Kamera unwohl.
Das geht fast allen so – und es ist kein Problem, weil ihr für die meisten Bilder nichts tun müsst. Ich fotografiere, was ohnehin passiert. Nur für die wenigen bewussten Porträts nehmen wir uns kurz Zeit, und auch da gibt es keine Posenliste.
Erfahrungsgemäß dauert es eine knappe Stunde, bis die Kamera nicht mehr auffällt. Das ist einer der Gründe, warum längere Begleitungen andere Bilder ergeben.
Fotografierst du auch in Farbe?
Ja. Der größte Teil meiner Arbeit ist schwarzweiß, weil dort bleibt, worauf es ankommt: Licht, Kontrast, Haltung, Blick. Farbe setze ich, wenn sie etwas erzählt – ein blauer Abend, eine Tafel im Kerzenlicht, das Licht einer Tanzfläche.
Kommst du allein?
Meist ja. Bei größeren Feiern bin ich zu zweit unterwegs – oft zusammen mit meinem Mann, mit dem ich seit Jahren Events fotografiere. Ob das für euren Tag sinnvoll ist, besprechen wir vorher.
Was ist bei schlechtem Wetter?
Regen ist kein Rückschlag. Nasse Straßen spiegeln, Schirme rahmen, und Menschen rücken näher zusammen. Ein paar der Bilder auf dieser Seite sind an Tagen entstanden, an denen niemand rauswollte.
Fotografierst du auch außerhalb von NRW?
Ja, gern. Innerhalb Deutschlands und im Ausland planen wir Anreise und Ablauf individuell. Häufig ergibt sich daraus mehr als ein Tag – ein Abend davor, ein Morgen danach.
Wie bekommen wir das Kennwort für die ausgewählten Reportagen?
Schreibt mir kurz über das Kontaktformular oder per E-Mail. Ihr bekommt dann ein Kennwort, das ich regelmäßig erneuere – aus Rücksicht auf die Paare, deren Tage dort zu sehen sind.
Warum schreibst du „Photographien“?
Weil ich zwischen Bildern unterscheide, die etwas transportieren, und Bildern, die festhalten, was war. Beide entstehen an einem Hochzeitstag, und beide sind wichtig. Mehr dazu steht hier.
Wie früh sollten wir anfragen?
So früh, wie ihr euer Datum kennt. Manche Paare fragen anderthalb Jahre vorher, andere sechs Wochen. Fragt in jedem Fall – wenn ich frei bin, ist alles andere Planung.
Noch etwas offen?
Fragt einfach.
Ich antworte persönlich – auch auf Fragen, die noch keine Anfrage sind.